wir denken
migration neu!

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migration neu!

Der Verein migration_miteinander e.V. wurde im April 2017 von einer Gruppe junger Menschen gegründet. Wir setzen uns dafür ein, dass Geflüchtete und die lokale Bevölkerung ein bereicherndes Miteinander erleben, um damit die große Idee eines auf Solidarität und gegenseitiger Unterstützung beruhenden Europas voranzutreiben.

Unsere Hauptziele sind europäische Mobilität – nicht nur für Europäer*innen, sondern auch für Migrant*innen, primär Geflüchtete, in Europa –  zu ermöglichen und junge Menschen auf eine aktive Bürgerschaft im europäischen Kontext vorzubereiten.

Dazu führen wir Empowerment- und Austauschprogramme für Geflüchtete und junge Europäer*innen durch, organisieren Jugendaustausche und fördern legale innereuropäische Migration für Geflüchtete innerhalb der EU. Wir bieten verschiedene interkulturelle Aktivitäten an und bereiten junge Menschen darauf vor, „Changemaker“ zu werden, die dazu beitragen, ihre Gesellschaft aktiv zu gestalten und inklusiver zu machen.

Hauptzielgruppe unserer Aktivitäten sind junge Europäer*innen und junge Geflüchtete zwischen 18 und 30 Jahren.

Unsere Vereinsgeschichte

April 2017
Gründung des Vereins
April 2017
Thursday, August 29, 2018
Card #2
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Thursday, August 29, 2018
Thursday, August 28, 2018
Card #3
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Thursday, August 28, 2018
Thursday, August 27, 2018
Card #4
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Thursday, August 27, 2018
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Karla Kästner

Gründungs- und Vorstandsmitglied
Vereinsleitung

Wir wollen ein Europa der Solidarität und Gleichheit, in dem jede/r das Recht darauf hat, sich als EU Bürger aktiv in unsere Gesellschaft einzubringen?

Dann müssen wir uns engagieren, austauschen und gegenseitig respektieren.
Ich wünsche mir, dass das Europa, in dem ich aufwuchs ein toleranter Ort bleibt, in dem kulturelle Vielfalt als Vorteil gesehen und das Potential eines jeden einzelnen anerkannt wird.

Golde Ebding

Gründungs- und Vorstandsmitglied
Ehemalige Geschäftsführerin (seit April 2020 in Mutterschutz)

Golde ist Sozialarbeiterin mit einem Masterabschluss in Politikwissenschaft. In den letzten Jahren war sie im Bereich der Migration engagiert und gründete, entwickelte und implementierte sie die Projekte „Refugees Welcome“ und die Hauptaktivität von migration_miteinander moveurope!

Bianca Wambach

Vorstandsmitglied

Bianca studiert in Bremen “Transkulturelle Studien” und ist seit April 2018 bei mig_mit tätig.
Aktuell ist sie hauptsächlich in die Vorstandsaktivitäten eingebunden.

Danica Finger

PROJEKTKOORDINATORIN

Ich setze mich für Menschenrechte, Gerechtigkeit und Gleichberechtigung ein. Eine offene und tolerante Gesellschaft lebt vom Austausch zwischen Menschen und Kulturen. Seit Januar unterstütze ich Projekte für migration_miteinander, die insbesondere Flüchtlingen mehr Partizipation und Bewegung ermöglichen und ich freue mich darauf Menschen miteinander zu verbinden.

Prathisha Hoffmann

Praktikantin und Projektkoordinatorin

Prathisha ist eine Masterstudentin in Internationale Beziehungen und Politik Ostasiens an der Ruhr-Universität Bochum und ist zurzeit eine Praktikantin bei uns. Ab Mai wird sie als Projektkoordinatorin bei uns arbeiten. Da sie selbst einen Migrationshintergrund hat kann sie die Schwierigkeiten von Asylbewerbern, Geflüchteten und Migranten verstehen. Daher war es ihr immer wichtig, Menschen aus verschiedenen Kulturen und Nationen zusammen zu bringen und zu versuchen die Integration aller Menschen in eine Gesellschaft zu ermöglichen. Bei migration_miteinander erhofft sie sich genau diese Ziele zu erreichen und Erfahrung zu sammeln in der Arbeit mit Geflüchteten sowie Methoden zu erlernen, die in der Arbeit mit diesen notwendig sind.

Sophie Finnen

Projektkoordinatorin

Ich bin als Praktikantin zu migration_miteinander gestoßen und hoffe darauf Menschen dabei zu helfen den Zugang zur europäischen Mobilität zu finden. Bewegungsfreiheit ist für mich ein sehr wichtiger Bestandteil und als Umweltwissenschaftler, die im Bereich Klimaflucht/Klimamigration arbeitet, schätze ich die Arbeit migration_miteinander also nicht nur persönlich sondern auch auf einem professionellen Level. Mit der Zusammenarbeit mit mig_mit hoffe ich Menschen dabei zu unterstützen Zugang zu Mobilitätsprogrammen zu bekommen und dabei neue Perspektiven zu erlangen, die sie womöglich nicht haben.

Till Ebding

Mitgründer, Projektmanagment

Till arbeitet in einem Kinderhospiz in Wuppertal. Im Verein migration_miteinander ist er verantwortlich für das Projekt Zeig mir deine Schule und für die Ausstattung des Infozentrums.

Pauliana Ferhati

Projektkoordinatorin

Pauliana hat ihren Master in Geopolitik, Projektmanagement im Bereich NGOs und Fremdsprachen in Grenoble, Frankreich abgeschlossen. Ihr besonderes Interesse gilt der sozialen Gerechtigkeit, dem Schutz gefährdeter Gemeinschaften und der Verteidigung der Menschenrechte.

Rawan Kastali

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Alexander Hartwein

Mitgründer, Vorstandsmitglied bis 01/2020
Web- und Grafikdesign, externe- und interne Kommunikation

Alexander hat während seines Studiums „International Relations“ migration_miteinander mitgegründet und von Anfang an, als Vorstandsmitglied den Verein begleitet. Nach dem erfolgreichen Abschluss seines Studiums, setzt Alexander weiterhin seine Kompetenzen für die Weiterentwicklung des Vereins ein.

Maria Kozhuharska

Praktikantin

Ich habe mich für ein Praktikum bei migration_miteinander entschieden, weil ich zu ihrem Ziel, die Welt für alle Menschen gleichberechtigter zu machen, beitragen möchte. Deshalb nehme ich derzeit an eineigen juristischen Projekten teil, wo das Ziel ist, die Rechte von Menschen mit internationalem Schutz zu klären und gleichzeitig will ich auch in der Umsetzung anderer Projekte Assistenz leisten, die irgendwas mit Jugendaustausch, Europäischer Bürgerschaft oder sozialer Inklusion zu tun haben.

Radostin Ivanov

Praktikant

Reisen – es macht einen sprachlos – und dann sogar auch noch zum Geschichtenerzähler! Eigentlich kam ich zu migration_miteinander, um ein Praktikum im Bereich Rechtswissenschaften zu machen….und dann fand ich neue Ziele, Vorsätze und Freunde! Ich bin sprachlos….

Thomas Brooke

Praktikant

Hallo! Ich heiße Thomas Brooke, bin 21 Jahre alt und komme aus England. Aktuell bin ich auf meinem Auslandsjahr als Teil meines Studiums an der University of Oxford, wo ich Deutsch und Spanisch studiere. Bei migration_miteinander arbeite ich vor allem im Rahmen des Bewerbercafé-Projekts und auch in der Assistenz von unseren Beneficiaries in Witten. Ich hoffe, Erfahrung mit Geflüchteten aus erster Hand zu sammeln und will meine Deutsch- und Englischkenntnisse verwenden, um unsere Organisation zu unterstützen.

Tchibemen Darly Yolande

Freiwillige

Ich mache meinen Freiwilligendienst mit  Mig_Mit im Bereich der legalen Migration von Flüchtlingen nach Deutschland und des Jugendaustauschs.  Es ist eine neue und aufregende Erfahrung. Mig_Mit besteht aus jungen und dynamischen Menschen, die sehr freundlich sind und immer für alle verfügbar sind.  Für mich ist es das beste Team, mit dem man arbeiten kann.

Alexis Reimann

moveurope! Networking
Team Lokale Gruppe Leipzig/Halle and Athens

Ich bin ein Jura-Student und habe mein Praktikum bei Universo in Bologna, der Partnerorganisation von mig_mit, gemacht, wo ich mit Karla und Golde am Projekt moveurope! mitgearbeitet habe. 

Nach meinem Praktikum bin ich Mitglied bei mig_mit geworden und arbeite seitdem am Aufbau der Lokalgruppen weiter mit. 

Da mein Schwerpunkt Migrationsrecht ist, sah ich die große Wichtigkeit eines Projekts wie moveurope!, durch das legale Migrationswege für Geflüchtete ermöglicht werden, vor allem weil die aktuelle EU-Politik das Problem der Immobilität von Geflüchteten in der nahen Zukunft nicht angehen wird.

Außerdem ist es eine große Freude im mig_mit Umfeld zu arbeiten, wo Freundlichkeit und Respekt großer Bestandteil der Zusammenarbeit sind, um die bestmöglichen Ergebnisse für die vielen Projekte von mig_mit zu erzielen.

Lara VILLIERAS-GUEPEY

Praktikantin

Ich bin derzeit bei mig_mit für ein 6-monatiges Praktikum zum Ende meines Studiums. Ich habe hauptsächlich Projektmanagement in NGOs studiert. Daher setze ich dieses Wissen während meines Praktikums in den Projekten von mig_mit.

Alice Vigani

ESC Freiwillige

Ciao! Ich komme aus Italien und habe in Mailand International Relations studiert. Ich bin hier für meinen ESC Freiwilligendienst mit migration_miteinander, wo ich hoffe, von diesem fantastischen Team zu lernen, wie man Mobilitätsprojekte durchführt und wie man interkulturelle Kommunikation und Integration von Geflüchteten fördert. Ich hoffe auch mein Deutsch auffrischen zu können, während ich in Witten bin.

Unsere aktuellen Projekte

Unsere aktuellen Projekte

moveurope bezogene Projekte

moveurope bezogene Projekte

euroPAtchwork

euroPAtchwork ist ein Projekt für junge Geflüchtete, insbesondere solche, die unter die europäische Dublin-III-Verordnung fallen. Die Dublin Verordnung entscheidet, welches Land – in den meisten Fällen das Land der ersten Einreise – für Asylbewerber*innen zuständig ist. Der innereuropäische Migrationsdruck ist sehr groß. Mit euroPAtchwork möchten wir deshalb legale Migrationswege im europäischen Kontext aufzeigen und dafür leicht verständliche Informationen in Form von kleinen Videoclips erarbeiten. Das Projekt hat zudem das Ziel, das Bewusstsein für die Lebensrealitäten von Geflüchteten zu stärken. Dazu werden Geflüchtete in einem 30-minütigen Dokumentarfilm über ihr Leben in verschiedenen europäischen Ländern (Deutschland, Italien, Bulgarien, Griechenland) und über die Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert sind, berichten. Nicht zuletzt werden die Veranstaltungen von „My European experience“ die Mobilitätswünsche und -bedarf junger Geflüchteter diskutieren und die neu entwickelten Informationsinstrumente vorstellen.

euroPAtchwork

euroPAtchwork ist ein Projekt für junge Geflüchtete, insbesondere solche, die unter die europäische Dublin-III-Verordnung fallen. Die Dublin Verordnung entscheidet, welches Land – in den meisten Fällen das Land der ersten Einreise – für Asylbewerber*innen zuständig ist. Der innereuropäische Migrationsdruck ist sehr groß. Mit euroPAtchwork möchten wir deshalb legale Migrationswege im europäischen Kontext aufzeigen und dafür leicht verständliche Informationen in Form von kleinen Videoclips erarbeiten. Das Projekt hat zudem das Ziel, das Bewusstsein für die Lebensrealitäten von Geflüchteten zu stärken. Dazu werden Geflüchtete in einem 30-minütigen Dokumentarfilm über ihr Leben in verschiedenen europäischen Ländern (Deutschland, Italien, Bulgarien, Griechenland) und über die Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert sind, berichten. Nicht zuletzt werden die Veranstaltungen von „My European experience“ die Mobilitätswünsche und -bedarf junger Geflüchteter diskutieren und die neu entwickelten Informationsinstrumente vorstellen.

SocInc

Das Projekt SocInc (“soziale Inklusion”), mit einer Laufzeit vom 1. August 2019 bis 31. Juli 2020, wird mit Partnern aus Italien, der Türkei, Griechenland und Bulgarien umgesetzt und ist in 3 Mobilitäten unterteilt (eine in Deutschland, eine in Italien und eine in Bulgarien). Die erste Mobilität findet im November 2019 in Witten statt.

TABADOL

Tabadol ist Arabisch und heißt Austausch – und genau das wollen wir als Gruppe junger Menschen von migration_miteinander mit einer Gruppe aus Bologna, Italien, gemeinsam tun: uns austauschen und voneinander lernen.

Was? Gemeinsam mit und für junge Geflüchtete wollen wir regelmäßig stattfindende Austauschaktivitäten, wie z.B. Sprachtandems, Job Trainings,  Kreativworkshops (storytelling, Theater) oder öffentlichen Veranstaltungen, entwickeln und organisieren.

Neben dem interkulturellen Austausch ist es uns wichtig auch den europäischen Kontext, in dem wir uns befinden, zu verstehen und greifbarer zu machen; deshalb werden wir u.a. einen gemeinsamen Ausflug in die Europäische Hauptstadt Brüssel im Februar 2020 unternehmen, bei dem wir die europäischen Institutionen gemeinsam entdecken und uns mit anderen Vereinen vor Ort austauschen wollen.

Alle unsere Aktivitäten haben einen holistischen Ansatz: wir wollen auch die Zivilbevölkerung aktiv einbinden und uns immer auf Augenhöhe und mit gegenseitigem Respekt begegnen, die Inhalte werden wir dabei an die Bedürfnisse und Ideen aller Teilnehmer*innen anpassen.  

Das Ziel ist gegenseitiges Empowerment und Voneinanderlernen, von dem v.a. junge Menschen mit Fluchterfahrung profitieren sollen. Am Ende wollen wir alle als ausgebildete Facilitators of social Cohesion zu einem positiven und inklusiven Zusammenleben unserer Gesellschaften beitragen können.

(Y)our Europe?!

Das Projekt (Y)our Europe?! wird von Migration_miteinander und Partnern aus Bulgarien, Italien und der Türkei umgesetzt.

Die Hauptziele des Projekts sind es, Europa greifbarer zu machen und junge Menschen darauf vorzubereiten, sich für ein friedliches Zusammenleben in multikulturellen Gesellschaften aktiv einzusetzen. 

(Y)our Europe?! hat mit einem Jugendaustausch angefangen, der in Witten vom 15. bis 29. Juli stattgefunden hat. 12 Jugendliche pro Land zwischen 18 und 30 Jahren, mit und ohne Fluchthintergrund, haben an verschiedenen Aktivitäten wie Workshops zum Thema Europa und Zusammenleben, Ausflüge und interkulturelle Themenabende teilgenommen.

Die Teilnehmenden haben gelernt, Instrumente wie soziale Netzwerke zu nutzen, um den interkulturellen Austausch und Kommunikation zu fördern. Sie haben auch über eigene Ideen von Projekten diskutieren, die Europa besser machen können. 

Derzeit, nach dem Austausch, entwickeln die Teilnehmer*innen im Rahmen von Idea Labs ihre eigenen Projektideen, um Europa in ihren eigenen lokalen Kontext zu bringen und ein Zeichen für solidarische und multikulturelle Gesellschaften zu setzen. 

Im September werden die Ideen bei einem großen Pitchevent einer Jury öffentlich vorgestellt und danach vor Ort mit unserer Unterstützung umgesetzt.

Wie wir noch aktiv sind...

Wie wir noch aktiv sind...

Bewerbercafé

Das Bewerbercafé fördert die Inklusion von Menschen mit Migrations- oder Fluchthintergrund in den lokalen Arbeitsmarkt. Unser Team unterstützt sie hier bei der Arbeitssuche, dem Erstellen und Überarbeiten von Lebensläufen sowie Bewerbungsanschreiben, die dem aktuellen beruflichen Standard in Deutschland entsprechen. Zudem zeigen wir, welche Instrumente zur Jobsuche verwendet werden können. Das Projekt zielt darauf ab Menschen zu befähigen sich selbstständig auf Arbeitssuche zu begeben und einen passenden Beruf oder eine Ausbildung in Deutschland zu finden. 

Die Angebote des Bewerbercafés sind kostenlos und richten sich an Menschen mit Migrations- und Fluchthintergrund. 

Unsere Sprechstunden sind montags von 17 bis 19 Uhr und dienstags von 10 bis 12 Uhr. Das Bewerbercafé findet im migration_miteinander Infocenter, Marktstraße 3, 58455 Witten statt . Zudem kann nach Vereinbarung auch zu anderen Zeiten Unterstützung angeboten werden

Jugendarbeiter*innen Mobilität “Empower Youth”

Das Jugendarbeiter*innen Projekt “Empower Youth” setzt sich zum Ziel junge Arbeiter*innen in einer sozialen Umgebung für den Arbeitsmarkt vorzubereiten. Die Ziele des Projektes sind folgende:

  • Verbesserung der Arbeitsqualität von Jugendarbeiter*innen durch Selbstreflexion, Analyse und dem Teilen von persönlichen Erfahrungen. Wir wollen den Teilnehmer*innen Fähigkeiten und Wissen zu Gruppenleitung, Hilfe zur Selbsthilfe, Anerkennung von Fähigkeiten, Arbeitsfähigkeit und Empowerment vermitteln.
  • Ausbauen der Wahrnehmung der Rolle der Teilnehmer*innen und ihren Kompetenzen als Jugendarbeiter*innen und Befähigung zur Definition kurz- und langfristiger Ziele (Arbeitsmanagement) 

Durch dieses Projekt werden Jugendarbeiter*innen ihre Fähigkeiten, Kompetenzen und Kenntnisse ausbauen.

Das Projekt wird in der zweiten Oktoberwoche stattfinden und eine Woche dauern. Die Teilnehmer*innen werden außerdem von unseren Partnerorganisationen aus Italien, Griechenland, Rumänien, Albanien, Spanien, Türkei, Litauen, Frankreich und Malta stammen. 

Das Projekt wird aus verschiedenen Aktivitäten, wie Workshops, Präsentation, tägliche Evaluationen und informellen Methoden wie Simulationen, verschiedene Diskussionsformate, Gruppenarbeiten und peer-to-peer Lernen bestehen. 

Jugendarbeiter*innen Mobiität “Empower Youth”

Das Jugendarbeiter*innen Projekt “Empower Youth” setzt sich zum Ziel junge Arbeiter*innen in einer sozialen Umgebung für den Arbeitsmarkt vorzubereiten. Die Ziele des Projektes sind folgende:

  • Verbesserung der Arbeitsqualität von Jugendarbeiter*innen durch Selbstreflexion, Analyse und dem Teilen von persönlichen Erfahrungen. Wir wollen den Teilnehmer*innen Fähigkeiten und Wissen zu Gruppenleitung, Hilfe zur Selbsthilfe, Anerkennung von Fähigkeiten, Arbeitsfähigkeit und Empowerment vermitteln.
  • Ausbauen der Wahrnehmung der Rolle der Teilnehmer*innen und ihren Kompetenzen als Jugendarbeiter*innen und Befähigung zur Definition kurz- und langfristiger Ziele (Arbeitsmanagement) 

Durch dieses Projekt werden Jugendarbeiter*innen ihre Fähigkeiten, Kompetenzen und Kenntnisse ausbauen.

Das Projekt wird in der zweiten Oktoberwoche stattfinden und eine Woche dauern. Die Teilnehmer*innen werden außerdem von unseren Partnerorganisationen aus Italien, Griechenland, Rumänien, Albanien, Spanien, Türkei, Litauen, Frankreich und Malta stammen. 

Das Projekt wird aus verschiedenen Aktivitäten, wie Workshops, Präsentation, tägliche Evaluationen und informellen Methoden wie Simulationen, verschiedene Diskussionsformate, Gruppenarbeiten und peer-to-peer Lernen bestehen. 

Hör meine Geschichte

“Hör meine Geschichte” möchte die Wertschätzung von Diversität steigern und die Angst vor dem “Fremden” in der Wittener Bevölkerung reduzieren und durch Biographiearbeit Menschen mit und ohne Fluchthintergrund auf Augenhöhe bringt und Inklusion ermöglicht. 

Wir setzen uns vor allem mit den Erfahrungen und Bedürfnissen im Bereich der Mobilität in Europa auseinander.

24 junge Menschen (davon 12 mit und 12 ohne Fluchthintergrund)  zwischen 20 und 27, werden durch die Teilnahme an diesem Projekt lernen und erleben, wie sie mit ihrer Biographie und ihren Fähigkeiten aktiv wertschätzendes Zusammenleben gestalten können.

Sie werden 2 monaten ausgebildet im Rahmen dieses Projekt im verschieden Felden wie: Kulturelle Mediation, Dialog- und Storytellingtechniken und dadurch ihre individuellen Geschichten erarbeiten. 

Hör meine Geschichte

“Hör meine Geschichte” möchte die Wertschätzung von Diversität steigern und die Angst vor dem “Fremden” in der Wittener Bevölkerung reduzieren und durch Biographiearbeit Menschen mit und ohne Fluchthintergrund auf Augenhöhe bringt und Inklusion ermöglicht. 

Wir setzen uns vor allem mit den Erfahrungen und Bedürfnissen im Bereich der Mobilität in Europa auseinander.

Yalla Integra!

Yalla Integra! bringt junge Menschen mit und ohne Fluchterfahrung auf Augenhöhe zusammen und ermöglicht gegenseitiges Kennenlernen und gemeinsame Aktivitäten, sowohl zu zweit als auch in der Gruppe.

Im ersten Teil des Projektes lernen die Teilnehmenden sich durch gemeinsame Interessen und wöchentliche Treffen kennen. Sie unterstützen einander z.B. in alltäglichen Situationen oder machen gemeinsam Ausflüge, Sprachtandems oder Sport. 

Dafür werden alle vier Monate 30 ausgewählte Jugendliche (zwischen 18 und 30 Jahren) in 15 Tandem-Paare aufgeteilt. Um sie auf die gemeinsamen Aktivitäten vorzubereiten, gestalten wir Seminare zur Sensibilisierung für das Zusammenleben in einer postmigrantischen Gesellschaft.

Zusätzlich organisiert Yalla Integra! monatlich ein Event für alle Teilnehmenden des Projektes wie z.B. Ausflüge in die Umgebung oder Nachbarstädte, verschiedene sportliche Aktivitäten oder Gruppenspiele, gemeinsames Kochen oder auf Wunsch auch andere Aktivitäten.

Im zweiten Teil des Projektes organisieren die Teilnehmenden selbst die kulinarische Aktivität „Die Welt kocht“. Diese Aktivität soll regelmäßig alle 2 Monate stattfinden. Dabei stellen drei Geflüchtete die Küche ihres Landes einer Gruppe von sieben angemeldeten Personen vor und kochen zusammen traditionelle Gerichte für ein anschließendes Public Dinner, das offen für bis zu 60 Gästen sein wird. Dabei wird nicht nur das gemeinsam gekochte Essen verköstigt (auf Spendenbasis), sondern es werden auch Informationen über das Heimatland der Geflüchteten in Form von thematischen Beiträgen, wie Musik und Tänze, Kurzfilme, Vorträge oder Diskussionen zur Verfügung gestellt.

Das klingt interessant? Du möchtest gerne mitmachen und ein Teil dieses Projekts sein? 

Yalla Integra!

Yalla Integra! bringt junge Menschen mit und ohne Fluchterfahrung auf Augenhöhe zusammen und ermöglicht gegenseitiges Kennenlernen und gemeinsame Aktivitäten, sowohl zu zweit als auch in der Gruppe.

Zeig mir deine Schule

Das Ziel von “Zeig mir deine Schule!“ ist es, junge Geflüchtete über die Waldorfpädagogik zu informieren und die Waldorfschule- ein für sie oft unbekanntes Bildungssystem- für sie zugänglicher zu machen. 

Dafür bieten wir im September einen Film- und Fotoworkshop an der Rudolf Steiner Schule in Witten an. An dem Workshop nehmen nicht nur Schüler*innen, sondern auch Geflüchtete selbst teil. Während des Workshops werden Schüler*innen und Geflüchtete gemeinsam eine Fotoausstellung zu verschiedenen Bildungssystemen weltweit erstellen und einen Film erarbeiten. Am Ende soll eine Art “Imagefilm” entstehen, der auf unterhaltsame und spielerische Art den Ansatz der Waldorfschule und Anthroposophie erklärt und von Waldorfschulen deutschlandweit genutzt werden kann. 

Diese Aktivität fördert nicht nur Peer-to-Peer Austausch zwischen jungen Menschen mit verschiedenen Hintergründen, sondern auch interkulturelles Lernen und die Dialogfähigkeit der Teilnehmer*innen. 

Das Projekt wird im Rahmen von Waldorf 100 umgesetzt.

Zeig mir deine Schule

Das Ziel von “Zeig mir deine Schule!“ ist es, junge Geflüchtete über die Waldorfpädagogik zu informieren und die Waldorfschule- ein für sie oft unbekanntes Bildungssystem- für sie zugänglicher zu machen. 

Dafür bieten wir im September einen Film- und Fotoworkshop an der Rudolf Steiner Schule in Witten an. An dem Workshop nehmen nicht nur Schüler*innen, sondern auch Geflüchtete selbst teil. Während des Workshops werden Schüler*innen und Geflüchtete gemeinsam eine Fotoausstellung zu verschiedenen Bildungssystemen weltweit erstellen und einen Film erarbeiten. Am Ende soll eine Art “Imagefilm” entstehen, der auf unterhaltsame und spielerische Art den Ansatz der Waldorfschule und Anthroposophie erklärt und von Waldorfschulen deutschlandweit genutzt werden kann. 

Diese Aktivität fördert nicht nur Peer-to-Peer Austausch zwischen jungen Menschen mit verschiedenen Hintergründen, sondern auch interkulturelles Lernen und die Dialogfähigkeit der Teilnehmer*innen. 

Das Projekt wird im Rahmen von Waldorf 100 umgesetzt.

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